Lebenlauf
Rainer Ernst
Geb. 1963
1964 - 1969 Studium in der Kindergrippe und Kindergartengruppen, erste malerische Versuche mit Stiften und Farben
1969 - 1979 ordnungsgemäße Einschulung in die POS und prägender Kunstunterricht.
- erste zeichnerische Versuche, vor allem
- Friedenstauben
- und Kampfgruppenmitglieder.
- ab 1966 umstrittene und widerständliche Bilder beispielsweise :
- Weihnachtszeichnung mit Engel und Maria
- keine weiteren Aktivitäten
1979 - 1981 Abitur an der Gustav Schmidt - EOS
erste Ausstellung im Aufgang des Neubaublockes Rudolf Hennecke Straße 5
Förderung des Talentes durch Frau Schnelschlif
1981 - 1984 Phase intensiver Auseinandersetzung mit der Natur.
lange Betrachtungen von Grashalmen und Zäunen während der Wache
intensive Spaziergänge und Läufe zum Teil unter Schutzausrüstung.
Experimente zur Bewusstseinserweiterung.
keine weiteren malerischen Aktivitäten beim Dienst
1984- 1988 Studium der Elektrotechnik in Dresden. Beschäftigung mit Skulpturenbildern und Plastiken. weitere Kurse im Zeichen. insbesondere Akt und Landschaften. Beginn der sogenannten dunklen Phase mehrere Klinikaufenthalte zur Selbstfindung und -zerstörung.
1989- 1991 Übersiedlung nach Kassel verschiedene Tätigkeiten unter anderen Pizzabote, Wachmann und Kioskbetreiber
1991 - 1994 Kauf eines Bauernhofes in der Uckermark Beginn von ökologischer Landwirtschaft mit Kleintierhaltung
1994 Wiederaufnahme der darstellenden Tätigkeit.
- erste Selbstporträts
- weitere Experimente mit Stil und Zeit
1996 Erste Ausstellung im Haus zu den drei Türmen
1998 Aufgabe der Landwirtschaft und Beschluss, als freier Künstler in Berlin zu leben
Ab 1998 Verschiedene Ausstellung
Liste ( nicht vollständige) :
- Lindow Bodensee (1999)
- Warschau im Rahmen der deutschen Woche (2001
- Strandbetrachtungen und weiterer Unsinn auf Hiddensee (Kloster) ( Sommer 2002)
- Seefest in Schwerin. (2002)
- Elbewechselfest in Dessau (2004 und 2005)
- Haus zu den drei Türmen (2007)
- Eisdiele am Wasserturm (1999)
- Walter Schmidt Gedenkveranstaltung. (2008)
- Gemeinschaftsausstellung der Künstler von der Scholle (2005)
Folgend Werke können sie dauerhaft ansehen:
- "Allein lebende Mutter mit Kind" (1999)
- "Gedenken an die Zerstörung Dresdens "
- "Keine Gedanken "
- "Was ihr könnten wollet"
- "Freiheit des seins "
- "Schade das sie eine Hure war "
- "Ach hätte ich dich verlassen "